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Wir helfen bei Problemen und Fragen während der Ausbildung

Eine gute und gelungene Ausbildung ist der erste wichtige Schritt in eine erfolgreiche berufliche und private Zukunft. Wir unterstützen Dich dabei, dass er gelingt.

Als neutrale Berater stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer Rheinhessen den Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden gleichermaßen zur Verfügung und können über Rechte und Pflichten beider Seiten Auskunft geben.

Du bekommst eine gute Beratung, hilfreiche Tipps und spannende Angebote, wie du aus deiner Ausbildungszeit das Beste herausholst. Auch bei Fragen und Problemen stehen die Ausbildungsberater dir zur Verfügung.

Services der Ausbildungsberater während der Ausbildung

Konflikte zwischen Azubi und Ausbilder sind keine Seltenheit. Als neutrale Berater stehen die Ausbildungsberater der Handwerkskammer Rheinhessen den Ausbildungsbetrieben und Auszubildenden gleichermaßen zur Verfügung und können über Rechte und Pflichten beider Seiten Auskunft geben und im Streitfall Schlichten.

Infos zur Berufsausbildung
  • Ausbildungsinhalt (Verordnung zur Berufsausbildung)
  • Rechte und Pflichten von Ausbildenden und Auszubildenden
  • Überbetrieblichen Unterweisung
  • Schwierigkeiten in der Berufsschule
Infos zum Prüfungswesen
  • Zwischenprüfung
  • Gesellen- und Abschlussprüfung
Infos zu Rechtsvorschriften
  • Handwerksordnung (HwO)
  • Berufsbildungsgesetz
  • Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG)
  • Mutterschutzgesetz (MuSchG)
  • u. a. arbeits- und bildungsrechtliche Vorschriften
Hilfe zur Schlichtung bei Lehrlingsstreitigkeiten
  • telefonische Beratung von Auszubildenden
  • nach Absprache Beratungsgespräche bei Problemen und Fragen
  • während der Ausbildung vor Ort im Betrieb

    Bei Interesse kontaktiere uns unter Tel. 06131 9992 361/362
    oder per
    E-Mail ausbildung(at)hwk.de.

    Wir sind für dich  da!

    Hinweis:
    Scrolle herunter und finde unter “Downloads” Merkblätter, Anträge und Wissenswertes für dich.

    Ansprechpartner


    Dagobertstraße 2
    55116 Mainz
    Telefon 06131 9992-362
    Fax 06131 9992-8362
    ausbildungsberatung@hwk.de


    Dagobertstraße 2
    55116 Mainz
    Telefon 06131 9992-361
    Fax 06131 9992-8361
    ausbildungsberatung@hwk.de

    Berichtsheft während der Ausbildung

    Die Ausbildungsverordnungen schreiben vor, dass alle Azubis einen Ausbildungsnachweis (auch “Berichtsheft” genannt) führen müssen.

    Der Ausbildungsnachweis, auch „Berichtsheft“ genannt, muss…

    • regelmäßig und vollständig geführt
    • vom Ausbildungsbetrieb kontrolliert
    • zur Zwischenprüfung oder Teil 1 der gestreckten Gesellenprüfung vorgelegt werden.

    Die Berichte sind als Tätigkeitsnachweis innerhalb der Ausbildungszeit zu schreiben. Das Berichtsheft ist Zulassungsvoraussetzung für die Gesellen- bzw. Abschlussprüfung.

    Das Heft kann schriftlich oder elektronisch geführt werden und muss vom Ausbildungsbetrieb kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Im Berichtsheft wird in Stichworten eingetragen, welche wesentlichen Tätigkeiten verrichtet bzw. welche Fächer und Unterrichtsthemen in der Berufsschule und in der Überbetrieblichen Ausbildung (ÜBA) behandelt wurden. Urlaubs- und Krankheitstage werden ebenfalls vermerkt.

    Wird gegen diese Regeln verstoßen, kann dies – nach § 6, Abs. 2 Berufsausbildungsvertrag – ein wichtiger Grund zur Kündigung des Ausbildungsvertrags sein.

    Die Kenntnis- und Ausbildungsnachweise müssen außerdem regelmäßig dem zuständigen Ausbilder zur Durchsicht vorgelegt werden.

    Ausbildungsprüfungen

    Informationen zur Gesellen- oder Abschlussprüfung finden Sie hier.

    Überbetriebliche Lehrlingsunterweisung (ÜLU)

    Alle Infos zur überbetrieblichen Ausbildung finden Sie hier.

    Begabtenförderung

    Das Weiterbildungsstipendium unterstützt junge berufliche Talente, die nach einer Berufsausbildung noch mehr erreichen wollen. Das Stipendium hilft bei der Finanzierung von fachlichen und fachübergreifenden Weiterbildungen nach eigener Wahl. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein berufsbegleitendes Studium bezuschusst werden.

    Weiterbildungsstipendium

    Das Weiterbildungsstipendium unterstützt junge berufliche Talente, die nach einer Berufsausbildung noch mehr erreichen wollen. Das Stipendium hilft bei der Finanzierung von fachlichen und fachübergreifenden Weiterbildungen nach eigener Wahl. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein berufsbegleitendes Studium bezuschusst werden.
    Das Stipendium ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

    Über einen Zeitraum von drei Förderjahren kann ein Zuschuss von insgesamt bis zu 8.100 Euro – bei einem Eigenanteil von 10 % pro Maßnahme – gewährt werden.

    Kann ich mich bewerben?

    Sie haben drei Möglichkeiten, Ihre Qualifizierung für das Weiterbildungsstipendium nachzuweisen:

    • Sie haben Ihre Berufsabschlussprüfung mit mindestens 87 Punkten bestanden oder
    • Sie sind bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb unter die ersten Drei gekommen oder
    • Sie weisen Ihre besondere Qualifikation durch einen begründeten Vorschlag Ihres Arbeitgebers oder der Berufsschule nach.

    Bei der Aufnahme in das Programm müssen Sie grundsätzlich jünger als 25 Jahre sein. Durch Berücksichtigung von Anrechnungszeiten können bis zu drei Jahre hinzugerechnet werden.
    Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Sie entweder mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden berufstätig oder bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend gemeldet sein. Vollzeitstudierende ohne regelmäßige Berufstätigkeit und Hochschulabsolventen /-innen können nicht aufgenommen werden.

    Was wird gefördert?

    Förderfähig sind anspruchsvolle – in der Regel berufsbegleitende – Weiterbildungen:

    • Lehrgänge zum Erwerb fachbezogener beruflicher Qualifikationen,
    • Vorbereitungskurse auf Prüfungen der beruflichen Aufstiegsfortbildung, z. B. Meister/-in, Techniker/-in, Betriebswirt/-in, Fachkaufmann/Fachkauffrau,
    • Seminare zum Erwerb fachübergreifender und sozialer Kompetenzen, z. B. Fremdsprachen, IT-Themen, Gesprächsführung, Konfliktmanagement,
    • berufsbegleitende Studiengänge, die auf Ausbildung oder Berufstätigkeit aufbauen.

    Welche Zuschüsse kann ich erhalten?

    Ist die Maßnahme förderfähig, dann können Sie folgende Zuschüsse beantragen:

    • Teilnahmekosten
    • Prüfungskosten
    • Fahrtkosten
    • Übernachtungs- und Tagegeld
    • Notwendige Arbeitsmittel
    • IT-Bonus

    Wo und wie kann ich mich bewerben?

    Wenn Sie Ihre Ausbildung im rheinhessischen Handwerk absolviert haben, Ihr Lehrvertrag also bei der Handwerkskammer Rheinhessen eingetragen war, richten Sie Ihre Bewerbung bitte an uns.

    Die Bewerbung funktioniert so:

    Prüfen Sie anhand der Informationen auf dieser Internetseite, ob Sie die Voraussetzungen für eine Bewerbung erfüllen.
    Falls ja, füllen Sie den „Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm“ aus.
    Senden Sie den ausgefüllten Antrag zusammen mit einer Kopie des Prüfungszeugnisses (Gesellenbrief), einer Kopie des Abschlusszeugnisses der Berufsschule, einer aktuellen Arbeitsbescheinigung (formlos vom Arbeitgeber oder eine Bescheinigung der Agentur für Arbeit, dass Sie dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen) sowie einer Kurzinformation zu Ihren Weiterbildungsplänen an

    Handwerkskammer Rheinhessen
    Begabtenförderung
    Kobert-Koch-Straße 7
    55129 Mainz

    Die Handwerkskammer entscheidet über Ihre Aufnahme und informiert Sie über das Ergebnis (Zusage oder Absage) per Post.

    In aller Regel gibt es mehr Bewerber als freie Stipendien, was ein Auswahlverfahren erforderlich macht. Daher können leider nicht alle Bewerber berücksichtigt werden.

    Bewerbungsfristen:

    Der Antrag auf Aufnahme in das Programm muss bis zum 30. November eines Jahres vorliegen. Die Auswahl erfolgt im Januar, die Aufnahme der neuen Stipendiaten jeweils im Februar des Folgejahres.

    Mehr zum Themahttp://www.begabtenfoerderung.de/

    Downloads:
    Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm
    Antrag auf Förderung einer Weiterbildungsmaßnahme
    Antragsformular IT-Bonus
    Richtlinien zur Begabtenförderung

    Höherer Schulabschluss und Studium nach der Ausbildung

    Erwerb höherer allgemeinbildender Schulabschlüssen in der Berufsschule

    Das Abschluss-Zeugnis der Berufsschule schließt die Mittlere Reife mit ein, wenn die Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis mindestens 3,0 ist, der Nachweis eines mindestens 5-jährigen Fremdsprachenunterrichts erbracht wird und der erfolgreiche Berufsabschluss vorliegt.
    Darüber hinaus führt der Berufsschulabschluss, aufbauend auf dem qualifizierten Sekundarabschluss I und in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung und einer Fachhochschulreifeprüfung zur Fachhochschulreife.

    Studium nach der Lehre

    Eine Besonderheit in Rheinland-Pfalz ist, dass Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung auch ohne zusätzliche mehrjährige Berufserfahrung studieren können. Voraussetzung ist eine Abschlussnote von mindestens 2,5. Damit ist eine Bewerbung in einem Studiengang möglich, der eine fachliche Nähe zum erlernten Beruf aufweist.
    Personen mit einer abgeschlossenen Aufstiegsfortbildung u. a. als Meister*in, Fachwirt*in oder einem Fachschulabschluss haben die freie Wahl beim Studienfach.

    Werde Ausbildungsbotschafter:in

    Um bei jungen Menschen optimal für das Handwerk zu werben ist es sinnvoll gerade junge bzw. jüngere Erwachsene von Ihren positiven Erfahrungen mit der Ausbildung berichten zu lassen. Das ist authentisch und für die Zielgruppe eine Kommunikation auf Augenhöhe.

    Aus diesem Grund freuen wir uns über interessierte Auszubildende, Jung-Gesell:innen sowie Jung-Meister:innen, die an weiterführenden Schulen über die eigene Berufswahl, Motivation für den gewählten Beruf und beruflichen Alltag berichten. Ziel ist es andere so zu begeistern, wie man selbst von deiner Ausbildung begeistert ist bzw. vor ein paar Jahren war.

    Wie wird man Ausbildungsbotschafter*in?

    Als Auszubildende:r im 2. Ausbildungsjahr (oder als frisch ausgelernte/r Gesell:in bzw. Meister:in) schulen wir dich zum/r Ausbildungsbotschafter:in. Wir machen dich rhetorisch fit und üben das Präsentieren vor Gruppen. Nach Abschluss der Schulung erhälst du ein Zertifikat.
    Gemeinsam mit uns kannst du dann bei Berufsinformationsveranstaltungen zu deinem Handwerksberuf informieren – und begeistern.

    Gewinn für den Ausbildungsbetrieb

    Auch der Betrieb profitiert: als Ausbildungsbotschafter:in wirbt man nicht nur allgemein für das Handwerk, sondern kann auch direkt schon potentielle Auszubildende für das kommende Ausbildungsjahr gewinnen.

    Ansprechpartner

    Merlin Jost unter 06131-9992 369 oder per-Email: m.jost@hwk.de oder schreib uns via Instagram an @machdeinhandwerk eine Direct Message.

    Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks (PLW)
    “PLW – Profis leisten was“

    Seit 1951 wird der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks ausgetragen, bis 2006 unter dem Namen “Praktischer Leistungswettbewerb der Handwerksjugend”, kurz PLW. Das Kürzel wird weiterhin genutzt: „PLW – Profis leisten was“. Hand in Hand mit dem Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks vollzieht sich der Wettbewerb “Die gute Form”.

    Wer kann teilnehmen ?

    Junge Handwerker oder junge Handwerkerinnen, die zum Zeitpunkt der Gesellenprüfung nicht älter als 25 Jahre sind (in besonderen Fällen bis 28 Jahre) und die ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben bzw. kurz vor der Gesellenprüfung stehen und ein hervorragendes Ergebnis erzielt haben bzw. erwarten.
    Die Wettbewerbsteilnehmer/innen treten zunächst im Bezirk ihrer Handwerkskammer zum Leistungsvergleich in ihrem Beruf an. Als Kammersieger treten Sie dann zum Landeswettbewerb an. Für die Landesbesten geht`s weiter auf Bundesebene. In einigen Berufen kann man sich für die europäischen Berufswettbewerbe qualifizieren.

    Startschuss für den Wettbewerb ist nach den Gesellenprüfungen im Sommer!

    Was bringt`s ?

    Die Teilnehmer/innen stellen sich der besonderen Herausforderung eines Wettbewerbs. Sie stellen damit ihre hohe fachliche Qualifikation und Leistungsbereitschaft unter Beweis. Hiermit dürften sie bei zukünftigen Arbeitgebern besonders punkten.

    Die erfolgreichen Teilnehmer/innen erhalten neben Urkunden Weiterbildungsgutscheine. Außerdem besteht die Möglichkeit, einen Antrag für ein Stipendium bei der „Stiftung für Begabtenförderung berufliche Bildung“ zu stellen.

    Wie geht`s ?

    Mögliche Kandidaten melden sich bei der Handwerkskammer.